Brautmode der Fifties ? zwischen rockig und modern, trendy und bieder

Brautmode im Retro-Look steht wieder hoch im Kurs, denn die Damenmode der 50er Jahre war sehr feminin und schmeichelhaft. Kaum eine andere Brautmode konnte die Vorzüge ihrer Trägerin so gut herausstellen wie die Brautkleider der Nachkriegsära.

Typisch für die damalige Mode waren ausgestellte, knielange Röcke, eine schmale Taille und Ausschnitte, die zwar die Brüste betonten, aber nicht zu viel preisgaben. Verführerisch, dezent, etwas frech und bestechend in ihrer Aussage finden die Kleider der 1950erJahre heute wieder große Beachtung.

Damenmode der Fünfziger? feminin und trotzdem sehr vielseitig

Die Mode dieser Zeit war voller Gegensätze, wie http://www.meinbrautkleid.net/ beschreibt. Zum einen gab es das schmale Etuikleid, das Frauen keine ausladenden Schritte ermöglichte, zum anderen weit schwingende Röcke, die den Rock ’n‘ Roll salonfähig machten. Trotz figurbetonter Schnitte schmeicheln die Modelle der weiblichen Silhouette. In allen schwebt ein wenig Glamour der Stars aus Hollywood mit, denn die Modemacher schielten unverblümt Richtung Filmindustrie, deren beste Zeit gerade erst begonnen hatte. Ob exklusive Couture ‡ la Dior oder alltagstaugliche Jugendmode, die Taille stand im Mittelpunk und wurde mit allerlei Raffinesse betont. Dieser Stil kann kleine Hüftpolster perfekt kaschieren.

Brautkleider 50er Jahre – heiraten wie eine Prinzessin

Leicht ausgestellte, schwingende Röcke sind auch in der Brautmode des 21. Jahrhunderts wieder modern. Gerade hier kann man mit Kontrasten aus halbtransparenter Spitze im Oberteil spielen, wie es auch in den 1950ern gemacht wurde. Ob A-Line, Rockabilly oder trompetenförmiges Meerjungfrauenkleid, die Brautmode dieser Zeit war extrem vielseitig. Kein Wunder, dass man sich heute wieder daran anlehnt.

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